Forschungsgruppe Stadt+Umwelt
Prof. Günther Schöfl

 
   
Wettbewerbe
    1. Preis beim Wettbewerb "Eine Zukunft für Wohnen und Arbeiten"
     
  Die Gemeinde Sternenfels wurde im Wettbewerb der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württemberger Bausparkassen zum Thema Städte und Gemeinden im Wandel "Eine Zukunft für Wohnen und Arbeiten" mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Prof. Schöfl begleitet und berät seit 30 Jahren die Gemeinde Sternenfels in Fragen der Stadtplanung und bei Bauvorhaben. Unter dem Titel "Die Gemeinde Sternenfels im Wandel- eine Generationenaufgabe" wurde diese Kontinuität bei der erfolgreichen Umgestaltung des ehemals landwirtschaftlich geprägten Raums besonders gewürdigt. Die Entwicklung in Sternenfels ist zudem Beleg dafür, dass sich neue Beschäftigungskonzepte für den ländlichen Raum besonders durch die Nutzung neuer Technologieangebote erzielen lassen. Mit bemerkenswerter Bündelung der örtlichen Dienstleistungsangebote im "Komm-IN" konnte eine gute Ergänzung des vorhandenen Nahversorgungsangebots geschaffen werden. Projektbeschreibung


   
 
    Preisträger bei Ideenwettbewerb doIT-regional
     
  Im Rahmen des Impulsprogramm do-IT regional wurde 2004 ein Ideenwettbewerb für gemeinnützige It- und Medienprojekte im Ländlichen Raum ausgelobt. Der Beitrag der Gemeinde Untergruppenbach wurde von der Forschungsgruppe Stadt+Umwelt erarbeitet und konzipiert. Die Idee der "LEBP-lernende Bürgerplattform" überzeugte die Jury.

Die LEBP-lernende Bürgerplattform verhilft den Bürgern zu Medienkompetenz und spielerischem Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnik. In der Gemeinde Untergruppenbach werden zwei Medienwerkstätten ins Leben gerufen, in denen die Bürger in verschiedenen Lernmodulen ihre Kenntnisse im Umgang mit den neuen Medien vertiefen. Medienkompetenz und Zugang in die Arsenale des Wissens verringern Standortnachteile des ländlichen Raums gegenüber den Oberzentren und Hochschulstandorten in den Verdichtungsbereichen.

 

   
 
    Zukunftsfähige Stadterneuerung in Baden-Württemberg 2004/2005
     
  Um zur Zukunftssicherung unserer gebauten Lebenswelt beizutragen, hat das Wirtschaftsministerium gemeinsam mit der Architektenkammer Baden-Württemberg erstmals den Landeswettbewerb „Zukunftsfähige Stadterneuerung in Baden-Württemberg“ ausgelobt. Es ging bei diesem Auszeichnungsverfahren um Baukultur und Prozessinnovation in der geförderten Stadterneuerung.

In der Stadterneuerung sind große Herausforderungen zu meistern. Um die Lebensqualität von Generationen zu sichern, sind zukunftsweisende Strategien und langfristiges Planen gefragt. Angesichts knapper öffentlicher Mittel, demographischem Wandel und langfristig schrumpfender Bevölkerung kommt dem Bauen im Bestand ein ganz neuer Stellenwert zu. Hierfür gilt es innovative Konzepte zu erarbeiten.

Die Stadt Weikersheim wurde mit der gelungenen Revitalisierung ihrer Innenstadt hervorgehoben. Die Forschungsgruppe Stadt + Umwelt führte im Zuge der Revitalisierung die Sanierung des alten Rathauses durch.
Projektbeschreibung

 

   
 
    Auszeichung Beispielhaftes Bauen 1995-2004
     
  Der Umbau der Fabrik Schweitzer zum Gründer-und Innovationszentrum in der Gemeinde Sternenfels erhielt von der Architektenkammer Baden-Württemberg eine Auszeichnung im Verfahren "Beispielhaftes Bauen Stadt Pforzheim und Enzkreis 1995-2004".

Ziel des Auszeichnungsverfahrens ist es, beispielhafte Architektur im konkreten Lebenszusammenhang aufzuspüren und Architekten und Bauherren für ihr gemeinsames Engagement auszuzeichnen und das öffentliche Bewusstsein für die Baukultur im Alltag zu schärfen.

Die Jurybegründung: " Nicht spektakulär, aber mit richtiger Konzeption wurde aus dem alten, robusten Gebäude mit angemessenen Mitteln ein Gründerzentrum geschaffen. Die Architektur nimmt sich zurück, lässt Alt und Neu deutlich erkennen und ermöglicht eine vielfältige Nutzung. Nebenbei wird die Geschichte der Gemeinde von den Anfängen bis zur Expo 2000 inszeniert." Projektbeschreibung



   
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